Die rote Rübe lässt unser Herz höherschlagen

Florette Redaktion
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Rote Bete ist gesund, lecker und vor allem schnell und einfach zubereitet. Um euch die gute Rübe noch schmackhafter zu machen, haben wir zwei neue Rote-Bete-Leckereien ins Kühlregal gestellt. Die zarten Kugeln sind bereits vorgegart und mariniert und können direkt verzehrt werden. Damit zaubert ihr im Handumdrehen leckere Dips und Salate.

Oder ihr snackt die feinen Rote-Bete-Kugeln im Ganzen. Sie sind in den zwei Sorten Sweet Chili und Süß Sauer erhältlich. Alle Rote-Bete-Fans und solche, die es noch werden wollen, kommen also voll und ganz auf ihre Kosten.

florette_blog_rb_03_vwDrei gute Gründe, täglich Rote Bete zu essen

Unsere Florette Rote Bete ist bereits vorgegart und kann direkt verzehrt werden. Die süß- saure Variante kommt dabei herrlich frisch daher und passt super als Basiszutat für unterschiedlichste Salate. Für alle, die es feurig mögen, bringt die Sorte Sweet Chili die gewisse Schärfe ins Spiel. Aber egal, welche Variante ihr bevorzugt, gesund sind sie beide. Hier kommen drei gute Gründe, täglich Rote Bete zu essen:

Sie verringert das Risiko von Herzkrankheiten

Ein einfaches Mittel, um Arterienerkrankungen und Herzkrankheiten vorzubeugen, ist der regelmäßige Genuss von Roter Bete. Denn das enthaltene Betain und das B-Vitamin Folat senken den Cholesterinwert im Blut.

Sie fördert die Ausdauer

Das wohl beste Argument für alle Sportler, Rote Bete zu essen, ist die gesteigerte Ausdauer. In der Rübe steckt nämlich ungemein viel Power. Schon drei bis fünf der feinen Rote-Bete-Kugeln vor dem Training reichen aus, um die Ausdauer zu stärken. Dabei wirken die enthaltenen Nitrate wahre Wunder!

florette_blog_rb_02_vwSie fördert die Leberfunktion

Wenn ihr häufig rote Bete esst, kann das dabei helfen, die Ansammlungen von Fett in eurer Leber zu reduzieren. Dabei steht Rote Bete auf gleicher Stufe mit Spinat und dem Superfood Quinoa. Denn diese drei Lebensmittel enthalten das wertvolle Betain, welches auch das Volumen der Leber reduziert.

Leckere Rote-Bete-Rezepte

Immer nur rot, rot, rot! Wie gut, dass die heimische Rübe so wandelbar ist. Damit der Genuss Roter Bete auf Dauer nicht langweilig und eintönig wird, gibt es vielfältige Möglichkeiten der Zubereitung. Die Kugeln lassen sich super zum Dip verarbeiten. Cremig püriert als feiner Aufstrich für Cracker, Baguettes oder Gemüse-Sticks. Für einen solchen Dip braucht es nicht viel. Das passende Rezept findet ihr hier.

Rote Bete kann mehr als nur ein Snack sein. In weniger als zehn Minuten könnt ihr beispielsweise diesen köstlichen Salat zubereiten. Dabei mischt sich der süß-saure Geschmack mit cremigem Mozzarella und feiner Petersilie. Lest hier, welche Zutaten ihr im Detail benötigt.

Ob als Vorspeise, Beilage oder Hauptgang – dieser lecker-leichte Rote-Bete-Salat überzeugt auf voller Linie! Die Marinade unserer Baby Rote Bete sorgt dabei für ein Geschmackserlebnis der besonderen Art – euch bleibt bei diesem Rezept die Wahl zwischen den Sorten Süß Sauer und Sweet Chili. Hier gehts zum Rezept.

Wenn ihr es etwas aufwendiger mögt, dann solltet ihr die Buddha Bowl mit Roter Bete, Kürbis und Tofu probieren. Richtig Punkte sammelt sie mit Pak Choi und köstlichem Quinoa. Diese herrliche Kombination macht satt und gibt Energie für den ganzen Tag.

Aber unsere Rote Bete muss nicht unbedingt kalt genossen werden. Probiert doch einfach mal die warme und knusprige Variante! Hier gibts das Rezept zu Falafel und gebackener Roter Bete auf unserem Zart&Feurig Salat-Mix. Das Ganze wird mit einem fruchtigen Orangen-Senf-Dressing abgerundet.

Unsere Florette Rote Bete gibt es jetzt im Kühlregal. Wer also Lust aufs Nachkochen bekommen hat, findet die zwei Sorten Süß Sauer und Sweet Chili unter anderem in Rewe- und Edeka-Supermärkten ganz in der Nähe!

Hummus Der feine Dip aus dem fernen Orient

Florette Redaktion
Hummus mit Oliven

Diese köstliche Paste erobert derzeit unsere Herzen – und unsere Küchen! Die Creme aus Kichererbsen hat es uns mit ihrem samtig-weichen Geschmack angetan. Deshalb haben wir für euch drei Hummus-Dips zum Verlieben kreiert. Ihr habt die Wahl zwischen Hummus mit Sesam, Olive oder würziger Paprika und erfahrt, wie man die Dips in leckeren Buddah Bowls verarbeitet…

Hummus hat seinen Ursprung im Nahen Osten, wo er vor allem in Syrien und Israel als Nationalgericht gilt. Der Dip aus Kichererbsen, Olivenöl, Knoblauch, Zitrone und Gewürzen wird oft kalt als Vorspeise oder Beilage verzehrt. Doch Hummus ist viel mehr, als nur ein kleiner Beilagen Dip. Kombiniert man die kalte Kichererbsen-Creme mit den eigenen Lieblings-Zutaten, entstehen besondere Kreationen.

Hummus geht immer!

Unter der Woche bleibt kaum Zeit für eine frische, gesunde, leckere und aufregende Mahlzeit. Die Buddah Bowl ist derzeit in aller Munde. Und damit diese köstlichen Schalen in Zukunft noch besser schmecken, solltet ihr sie mit einem unserer Dips verfeinern. Und das Beste an der Buddah Bowl? Sie ist nicht nur im Handumdrehen zubereitet, sondern auch noch super gesund. Und sie lässt sich prima weiterverarbeiten. Das Wichtigste bei der Zubereitung sind dabei die frischen Zutaten: Hier solltet ihr immer genau darauf achten, was ihr verwendet.

Und wir hätten da auch schon ein paar Ideen…

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Traditionelle Hummus-Bowl

Das braucht ihr

  • 60 g Kirschtomaten
  • 120 g Quinoa
  • 80g Rucola
  • 2 Möhren
  • 1 Avocado
  • 100 g Rote Beete
  • ­150g Florette Hummus mit Sesam
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Kresse

Die Quinoa nach Packungsangabe in Wasser aufkochen und dann bei mittlerer Hitze eine Viertelstunde ziehen lassen. Sobald die Flüssigkeit aufgesogen ist, ist der erste Bestandteil der Bowl fertig.

Im zweiten Schritt die Möhren schälen und in Stifte schneiden. Anschließend Kirschtomaten, Avocado und Rote Beete schneiden. Jetzt kann angerichtet werden. Den Rucola als Basis in die Schüssel betten und die anderen Zutaten darauf im Kreis verteilen. Den Abschluss macht der Florette Hummus mit Sesam. Nun das Ganze noch mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Salz, Pfeffer und Kresse würzen.

 

Italienische Hummus-Bowl

Das braucht ihr

  • 50 g getrocknete Tomaten
  • 80g Blattspinat
  • 80 g Feta
  • 1 Avocado
  • 80 g schwarze Oliven
  • ­150g Florette Hummus mit Olive
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Für diese italienische Variante müsst ihr zunächst die Avocado schälen und in feine Streifen schneiden. Der Blattspinat bildet die Basis. Darauf fühlen sich Avocado, Oliven und getrocknete Tomaten ganz besonders wohl. Als letzten Schliff den Florette Hummus mit Olive aus Kalabrien dazugeben und Feta drüber bröseln. Mit Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen.

 

Feurige Hummus-Bowl

Das braucht ihr

  • 50 g gegrillte Paprika
  • 80g Florette Zart & Feurig
  • 80 g Kidneybohnen
  • ­150g Florette Hummus mit Paprika
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Chili

Ihr liebt es würzig-scharf? Dann ist diese Variante genau das Richtige für euch. Schüttet die Kidneybohnen ab und lasst sie vollständig abtropfen. Den Chili in feine Ringe schneiden. Den Florette Zart & Feurig Mix in die Schüssel betten und gegrillte Paprika, Kidneybohnen und Chili darauf verteilen. Das Ganze mit unserem Florette Hummus Paprika abrunden. Nun noch mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig!

Natürlich könnt ihr die gesamten Zutaten auch in einem Wrap verarbeiten und am nächsten Tag in der Mittagspause schlemmen. So werden Reste zu einem leckeren Snack.

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Aber Hummus ist nicht nur ein hervorragender Lunchbegleiter. Testet unsere drei verschiedenen Hummus-Sorten doch einfach mal mit Nachos. Da muss sich selbst die beste Guacamole in Acht nehmen! 😊

 

 

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Erdbeer- & Spargelzeit Die Saison ist eröffnet. Ran an den Spargel!

Florette Redaktion
Spargel bunt

Wir lieben den Mai. Es ist Frühling, alles blüht und sprießt in vollster Pracht. Außerdem können wir jetzt auch endlich wieder unseren heiß geliebten Spargel essen. Egal, ob weiß oder grün – knackig sollte er sein!

Warum ist Spargel eigentlich so beliebt? Wahrscheinlich weil er eins der wenigen Gemüse ist, das wir noch saisonal verarbeiten. Und das ist auch gut so! Frischer Spargel von deutschen Feldern schmeckt nämlich nicht nur gut, er ist auch super gesund. Mit 93% Wasseranteil hat er wenig Kalorien, enthält dafür aber umso mehr Vitamine und Nährstoffe. 

Grün oder Weiß – das ist hier die Frage!

Beide Spargelsorten haben ihre Vorzüge. Der Weiße schmeckt besonders gut gekocht verarbeitet in Kombination mit Kartoffeln und Fleisch. Die grüne, etwas dünnere Variante macht sich super in Salaten und Quiches. Außerdem kann grüner Spargel mit noch mehr Nährstoffen und Vitamin C punkten, als sein weißer Bruder. Doch wo wir grade schon bei saisonalen Lebensmitteln sind – Rhabarber und Erdbeeren dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Diese süßen Früchtchen schmecken nicht nur im Kuchen oder als Dessert besonders lecker. Sie machen sich ganz hervorragend in einem köstlichen Salat in Kombination mit Spargel, Spinat und Minze. 

 

Spargelsalat mit Erdbeeren

Das braucht ihr

  • 1 Bund grünen Spargel (ca. 450 g)
  • 300 g  Rhabarber
  • 350 g  Erbeeren
  • 50 g  Babyspinat
  • 4 Stiele Minze
  • 2 TL Akazienhonig
  • 2 TL Dijonsenf
  • 1 TL Sherryessig
  • Vanille-Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 2 EL Mandelöl
  • Chiliflocken

 

Erdbeeren und Rhabarber

 

So geht es

Dieser Spargelsalat lebt von den fruchtig-frischen Kontrasten aus Beeren, Spargel und Rhabarber. Zunächst schält Ihr dazu den Spargel im unteren Drittel und schneidet die holzigen Enden ab. Anschließend die Stangen waschen und in schräge, ca. 4cm lange Stücke schneiden. Die Spargelspitzen könnt ihr erst einmal beiseite legen. Jetzt ist der Rhabarber an der Reihe. Diesen ebenfalls schälen und in 3cm lange Stücke schneiden. Die Erdbeeren waschen und den Strunk entfernen. Auch die Minze waschen, trocken tupfen und die Blätter klein zupfen. 

Jetzt müsst ihr die Spargelstücke ca. 3 Min. dämpfen, dann die Spargelspitzen zugeben, ca. 2 Min. mitdämpfen. Der Rhabarber gesellt sich noch für ca. 1 Min. dazu. Den Dämpfeinsatz herausnehmen, alles kalt abbrausen und abtropfen lassen.  

Für das Dressing püriert ihr 200g der Erdbeeren. Mit Honig, Senf und Essig verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Öl unterschlagen. Jetzt geht es ans Anrichten. Dazu legt ihr den Teller mit Spinatblättern aus und verteilt den Spargel und Rhabarber darauf. Die übrigen Erdbeeren halbieren und ebenfalls darauf geben. Zu guter letzt das fruchtig-feine Dressing darüberträufeln, mit Chiliflocken und Minzeblättchen bestreuen.

Rhabarberstangen

Zu dieser frischen Salat-Kombination passt nicht nur frischer Babyspinat. Probiert das Rezept auch gerne mit unserem leckeren Sommer Genuss. Guten Hunger!

Traubenkernöl Dressing-Wunder für Salat und Gesicht

Florette Redaktion
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Ein neuer Monat, ein neuer Food-Trend. So macht es derzeit zumindest den Eindruck. Doch was ist dran an den Wundern, die man Traubenkernöl nachsagt. Wohltuend auf der Haut, lecker im Essen. Fest steht: Das Öl findet nicht nur in der Küche seinen Einsatz.

Schaut man genau hin, findet man gleich mehrere gute Eigenschaften: Zum einen punktet es mit viel Vitamin E und ist dazu noch reich an Antioxidantien. Auch wenn es mal richtig heiß in der Küche wird, Traubenkernöl hält auch hohen Temperaturen stand. Es eignet sich also hervorragend zum Backen, Braten und Kochen. Aber noch besser schmeckt es als köstliches Dressing in eurem Salat.

Einzigartiger Geschmack

Der markante und fruchtige Geschmack des kaltgepressten Öls harmoniert hervorragend mit mediterranen Zutaten. Ein passendes Dressing ist im Handumdrehen fertig. Die einfache Basis bildet ihr dabei nach dem bewährten Prinzip: Drei Esslöffel Traubenkernöl auf drei Esslöffel Essig. Verfeinern könnt ihr die Mischung mit Salz, Pfeffer, Kräutern und Zwiebeln. Ein fruchtiges Honig-Senf-Dressing könnt ihr ähnlich zubereiten: Jeweils zwei Esslöffel Traubenkernöl und Essig mit einem Esslöffel Honig und zwei Esslöffeln Senf vermischen. Auch hier können Salz, Pfeffer und feine Kräuter den Geschmack hervorragend abrunden.

Auf dem Salat – und auf dem Gesicht

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Das Öl soll aber nicht nur eurem Salat gut tun, sondern auch eurem Körper. Schaut man sich im Internet um, sieht man viele Blogger, die sich das Öl täglich auf das Gesicht auftragen. Das sieht erstmal ganz lustig aus – doch was steckt wirklich in dem angeblichen Wundermittel? Traubenkernöl ist eines der ältesten Kosmetikprodukte und wirkt hervorragend gegen Falten, unreine und – man kann es kaum glauben – fettige Haut. Denn es reguliert ganz natürlich den Fettgehalt der Haut, ohne dabei die Poren zu verstopfen. Gleichzeitig hat es aber auch eine entzündungshemmende Wirkung, die strapazierte oder wunde Haut lindert. Es würde uns deshalb nicht überraschen, wenn das Öl 2017 noch viel häufiger vom Teller ins Gesicht wandert…

Ein letzter Rat: Egal wie ihr Traubenkernöl auch verwenden möchtet, achtet immer darauf, die kaltgepresste Variante zu kaufen. Denn das ist die Variante mit den meisten Nährstoffen.

Food-Trend: Swavory Erdnussbutter mit Marmelade und Gewürzgurke

Florette Redaktion
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Seit unserem letzten Blogeintrag wissen wir: Um die Energie und die Frische eines neuen Jahres über die ganzen zwölf Monate mitzunehmen, ist es wichtig, jeden Tag im Kickstart beginnen zu lassen. Da kommt uns der neue, herzhaft-süße Essens-Trend aus den USA ja gerade recht…

Swavory ist die Kombination aus süßen und herzhaften Zutaten („sweet“, also süß + „savory“, was herzhaft bedeutet). Und es eignet sich hervorragend für ein Frühstück mit Pfiff. Bevor ihr jetzt die Schokoladen-Kreation des Jahres aus der Schublade kramt, weil da ja auch ein bisschen Chili drin ist, lest noch ein Stückchen weiter. Wir wollten uns schließlich gemeinsam frisch und knackig halten. Es ist doch so: Die Kreativität, die Fitness, die Cleverness – all das will trainiert und angeregt werden, um langfristig in Topform zu bleiben. Menschen, die regelmäßig Food-Blogs durchstöbern, wissen, dass es in der Küche nichts Langweiligeres gibt, als der Routine zu verfallen. Und die lässt sich gar nicht so leicht von den Tellern verbannen. „Beim Kochen ist alles erlaubt“ – das klingt erstmal aufregend und nach unendlichen Möglichkeiten. Man fühlt sich aber auch schnell alleine gelassen, wenn der Geschmackshorizont ohnehin gerade mal wieder zwischen Spaghetti al Pomodoro und Linsensuppe umher pendelt. Vom Frühstück wollen wir da gar nicht erst anfangen. Die Cornflakes stehen seit Jahren treu im Regal. Und alle drei Monate die Sorte zu wechseln ist doch spannend genug, oder?

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Auf jeden Fall. Solange ihr ein paar gesalzene Erdnüsse mit in die Schüssel schmeißt. Oder eine gewürfelte Avocado… Wie wäre es hiermit: Ihr degradiert das Müsli gleich komplett zur Beilage und nutzt die gerösteten Honig-Pops als Topping für einen grünen Frühstücks-Fitmacher aus Rucola, Birne, Kiwi, Spinat und Limette? Damit bekommt ihr jeden Morgenmuffel aus dem Bett, versprochen. Wie geht es also weiter? Ihr schaut euch in eurer Küche um. Die meisten Zutaten, die euren Motor am Morgen so richtig in Gang setzen, habt ihr wahrscheinlich sowieso schon. Und dann kombiniert ihr wild drauf los. Am liebsten mit Superfood. Ihr braucht Anregungen? Gerne. Joghurt mit Rote Beete und Karamell. Geröstete Walnüsse mit Pfeffer, Zucker und Zimt auf einem frisch geschmierten Käsebrot. Avocado-Toast mit Mandelmus und einer Gewürzgurke… Ok, wir können euch nicht davor bewahren, dass der ein oder andere Versuch statt der erhofften Geschmacks-Explosion zur geschmacklichen Vollkatastrophe wird. Aber eines wissen wir: All unsere Lieblingsgerichte wären nicht entstanden, wenn es niemand probiert hätte!