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	<title>Florette &#187; Tipps</title>
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	<description>Die Welt von Florette</description>
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		<title>Warum eine Ernährungspyramide – und welche ist die richtige für mich?</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2025 08:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florette Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundes]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wir alle wissen, wie entscheidend eine gesunde Ernährung für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist. Mit gesunden Essgewohnheiten können wir nicht nur ein ausgewogenes Gewicht halten und chronischen Krankheiten vorbeugen, sondern auch unsere Energie steigern und unsere geistige Gesundheit verbessern. Doch wie sieht eigentlich eine ausgewogene Ernährung aus – und wie lässt sie sich einfach [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p data-start="448" data-end="755">Wir alle wissen, wie entscheidend eine gesunde Ernährung für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist. Mit gesunden Essgewohnheiten können wir nicht nur ein ausgewogenes Gewicht halten und chronischen Krankheiten vorbeugen, sondern auch unsere Energie steigern und unsere geistige Gesundheit verbessern.</p>
<p data-start="757" data-end="917">Doch wie sieht eigentlich eine ausgewogene Ernährung aus – und wie lässt sie sich einfach im Alltag umsetzen? Genau hier kommt die Ernährungspyramide ins Spiel.</p>
<h2 data-start="924" data-end="959">Was ist eine Ernährungspyramide?</h2>
<p data-start="961" data-end="1296">Die Ernährungspyramide ist ein anschauliches Modell, das zeigt, wie sich eine gesunde und ausgewogene Ernährung zusammensetzt. Sie gliedert verschiedene Lebensmittelgruppen in Ebenen – je breiter die Ebene, desto häufiger sollten diese Lebensmittel konsumiert werden. Selten konsumierte Produkte finden sich in der Spitze der Pyramide.</p>
<p data-start="1298" data-end="1521">Die „Alpenfarben“-Version der Ernährungspyramide – wie sie z. B. vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) empfohlen wird – orientiert sich an einer einfachen Regel: Viel Pflanzliches, maßvoll Tierisches und sparsam bei Süßem.</p>
<p data-start="1298" data-end="1521"><a href="https://florette.de/wp-content/uploads/2015/12/csm_bzfe_ernaehrungspyramide_a4ab191fc2.jpg"><img class=" size-medium wp-image-4004 alignleft" src="https://florette.de/wp-content/uploads/2015/12/csm_bzfe_ernaehrungspyramide_a4ab191fc2-300x248.jpg" alt="csm_bzfe_ernaehrungspyramide_a4ab191fc2" width="300" height="248" /></a></p>
<p data-start="1298" data-end="1521">
<p data-start="1298" data-end="1521">
<h3>Die Ampelfarben</h3>
<p>Die Ampelfarben geben Orientierung für die Verzehrsmenge. Grün steht für reichlich, Gelb für mäßig und Rot für sparsam.</p>
<p>grün = reichlich<br />
gelb = mäßig, regelmäßig und bewusst<br />
rot = sparsam genießen, mit Bedacht</p>
<p data-start="1298" data-end="1521"><em>Bildquelle: BzfE</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 data-start="1528" data-end="1566">Die Ernährungspyramide im Überblick</h2>
<h3 data-start="1568" data-end="1611">1. <strong data-start="1575" data-end="1609">Getränke (6 Portionen täglich)</strong></h3>
<p data-start="1612" data-end="1845"><strong data-start="1612" data-end="1662">Basis der Pyramide – Hydration ist essenziell.</strong><br data-start="1662" data-end="1665" /> Trinke täglich mindestens 1,5 Liter, am besten in Form von Wasser oder ungesüßten Kräuter- und Früchtetees. Auch Kaffee und grüner oder schwarzer Tee sind in moderaten Mengen okay.</p>
<h3 data-start="1852" data-end="1902">2. <strong data-start="1859" data-end="1900">Obst und Gemüse (5 Portionen täglich)</strong></h3>
<p data-start="1903" data-end="2172"><strong data-start="1903" data-end="1933">„Je bunter, desto besser.“</strong><br data-start="1933" data-end="1936" /> Diese Lebensmittel bringen Farbe, Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe auf den Teller. Sie sind kalorienarm, nährstoffreich und sättigend. Tipp: Saisonale und regionale Produkte wählen – das schont Umwelt und Geldbeutel.</p>
<h3 data-start="2179" data-end="2238">3. <strong data-start="2186" data-end="2236">Brot, Getreide, Beilagen (4 Portionen täglich)</strong></h3>
<p data-start="2239" data-end="2509"><strong data-start="2239" data-end="2280">Energie durch komplexe Kohlenhydrate.</strong><br data-start="2280" data-end="2283" /> Bevorzuge Vollkornprodukte – sie enthalten mehr Ballaststoffe, Vitamine und pflanzliches Eiweiß. Neben Brot, Nudeln und Reis sind auch Couscous, Bulgur oder Grünkern tolle Alternativen. Auch Kartoffeln gehören in diese Gruppe.</p>
<h3 data-start="2516" data-end="2574">4. <strong data-start="2523" data-end="2572">Milch und Milchprodukte (2 Portionen täglich)</strong></h3>
<p data-start="2575" data-end="2906"><strong data-start="2575" data-end="2605">Kalzium- und Eiweißquelle.</strong><br data-start="2605" data-end="2608" /> Milch, Joghurt, Kefir &amp; Co. liefern wichtige Nährstoffe wie B-Vitamine, Kalzium und Jod. Fermentierte Produkte fördern zusätzlich eine gesunde Darmflora. Pflanzliche Alternativen aus Soja, Hafer oder Mandeln sind ebenfalls möglich – achte aber auf angereicherte Varianten mit Kalzium und Vitaminen.</p>
<h3 data-start="2913" data-end="2981">5. <strong data-start="2920" data-end="2979">Hülsenfrüchte, Fleisch, Fisch, Eier (1 Portion täglich)</strong></h3>
<p data-start="2982" data-end="3341"><strong data-start="2982" data-end="3040">Wertvolle Eiweißlieferanten – tierisch und pflanzlich.</strong><br data-start="3040" data-end="3043" /> Wechsle regelmäßig zwischen Linsen, Bohnen, Fleisch, Fisch und Eiern. Hülsenfrüchte sind besonders ballaststoffreich und umweltfreundlich. Bei Fleisch gilt: lieber wenig, dafür hochwertig. Zwei Portionen Fisch pro Woche – etwa Lachs oder Hering – decken deinen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren und Jod.</p>
<h3 data-start="3348" data-end="3397">6. <strong data-start="3355" data-end="3395">Nüsse und Saaten (1 Portion täglich)</strong></h3>
<p data-start="3398" data-end="3635"><strong data-start="3398" data-end="3432">Fettsäuren, Eiweiß und Crunch.</strong><br data-start="3432" data-end="3435" /> Eine Handvoll Nüsse oder Samen wie Leinsamen, Chia, Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne pro Tag ist ideal – als Snack, im Müsli oder auf dem Salat. Achtung: Nüsse sind kalorienreich – bewusst genießen!</p>
<h3 data-start="3642" data-end="3690">7. <strong data-start="3649" data-end="3688">Öle und Fette (2 Portionen täglich)</strong></h3>
<p data-start="3691" data-end="3936"><strong data-start="3691" data-end="3727">Gesunde Fette bewusst einsetzen.</strong><br data-start="3727" data-end="3730" /> Pflanzliche Öle wie Raps-, Oliven- oder Leinöl liefern essentielle Fettsäuren. Sie eignen sich sowohl zum Braten als auch für Salate. Für den Brotaufstrich gilt: Butter oder Margarine – Hauptsache in Maßen.</p>
<h3 data-start="3943" data-end="3982">8. <strong data-start="3950" data-end="3980">Extras (1 Portion täglich)</strong></h3>
<p data-start="3983" data-end="4204"><strong data-start="3983" data-end="4027">Süßigkeiten &amp; Snacks – bewusst genießen.</strong><br data-start="4027" data-end="4030" /> Dazu zählen nicht nur Süßes, sondern auch salzige Snacks, süße Getränke und Backwaren. Sie sind nicht verboten, sollten aber nur gelegentlich und mit Bedacht genossen werden.</p>
<h2 data-start="4211" data-end="4273">Fazit: Welche Ernährungspyramide ist die richtige für mich?</h2>
<p data-start="4275" data-end="4531">Die Antwort ist einfach: Die Pyramide, die sich gut in deinen Alltag integrieren lässt. Die Alpenfarben-Ernährungspyramide bietet eine praxisnahe Orientierung für eine gesunde Ernährung – wissenschaftlich fundiert, einfach verständlich und alltagstauglich.</p>
<p data-start="4533" data-end="4736">Wenn du deine Ernährung langfristig verbessern willst, beginne mit kleinen Schritten: mehr Wasser trinken, mehr Gemüse essen, Süßes reduzieren. Schon kleine Veränderungen machen einen großen Unterschied.</p>
<p data-start="4533" data-end="4736">
<p data-start="4533" data-end="4736"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong data-start="1351" data-end="1480">Quelle: <a class="decorated-link" href="https://www.bzfe.de/essen-und-gesundheit/ernaehrungspyramide/was-esse-ich/" target="_new" rel="noopener" data-start="1361" data-end="1478">BZfE – Was esse ich? Ernährungspyramide</a></strong></p>
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		<title>Top 5 Zutaten für einen Sommersalat</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 07:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florette Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[saisonale Zutaten]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Was im Winter für mich die Suppe ist, ist im Sommer der Salat. Ich könnte mir eigentlich jeden Tag eine Schüssel zubereiten und da ich ziemlich experimentierfreudig bin, hätte ich trotzdem einen abwechslungsreichen Speiseplan. Für meine heutige Kolumne habe ich mir die Top 5 Zutaten für einen Sommer-Salat überlegt. Da ich gerne zum Selbermachen und [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Was im Winter für mich die Suppe ist, ist im Sommer der Salat. Ich könnte mir eigentlich jeden Tag eine Schüssel zubereiten und da ich ziemlich experimentierfreudig bin, hätte ich trotzdem einen abwechslungsreichen Speiseplan. Für meine heutige Kolumne habe ich mir die Top 5 Zutaten für einen Sommer-Salat überlegt. Da ich gerne zum Selbermachen und -mischen inspirieren möchte, habe ich die Zutaten in verschiedene Oberkategorien eingeteilt und diese jeweils mit Zutaten befüllt. So kann jeder sich genau das heraussuchen, was er gerne mag und hat am Ende mit Sicherheit eine sättigende, leckere Sommermahlzeit. Natürlich ist diese Liste lange nicht vollständig, jeder darf sie sehr gerne für sich passend erweitern. Selbstverständlich habe ich außerdem trotzdem ein Rezept zum Nachmachen dabei: heute gibt es meine Variante einer Panzanella, einen italienischen Brotsalat mit Rucola, Tomaten, Zucchini, Feta, Basilikum, knusprigem Speck und einer Knoblauch-Vinaigrette.</p>
<p><span id="more-952"></span></p>
<p><a href="http://florette.de/wp-content/uploads/2015/08/Sommer-5-Zutaten-3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-955" src="http://florette.de/wp-content/uploads/2015/08/Sommer-5-Zutaten-3-200x300.jpg" alt="Top 5 Zutaten für einen Sommer-Salat Florette" width="200" height="300" /></a></p>
<p>1. Grundlage:<br />
Rucola, Kopfsalat, Feldsalat, usw. – hier kann jeder einfach seine Lieblings-Florette-<a href="http://florette.de/inside-florette/unsere-salate/salatsorten/">Salatsorte</a> oder seinen Lieblingssalat nutzen.</p>
<p>2. Sättigungsbeilage:<br />
Damit der Salat langfristig satt macht, sollte auf jeden Fall etwas Sättigendes enthalten sein, Das können zum Beispiel selbstgemachte (Vollkorn-)Croutons, Falafel, Kichererbsen, gekochte Linsen, Quinoa, Baguette oder Brot u. ä. sein.</p>
<p><a href="http://florette.de/wp-content/uploads/2015/08/Sommer-5-Zutaten-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-954" src="http://florette.de/wp-content/uploads/2015/08/Sommer-5-Zutaten-2-200x300.jpg" alt="Top 5 Zutaten für einen Sommer-Salat" width="200" height="300" /></a></p>
<p>3. Vitamine:<br />
Ein bisschen Obst oder Gemüse im Salat decken den Vitaminbedarf und geben extra Geschmack. Hier kann alles in den Salat, was schmeckt oder noch im Kühlschrank auf die Weiterverarbeitung wartet. Tomaten, Zucchini, Möhren, Paprika, Fenchel, Rotkohl, Melone, Pfirsich, Feige, Apfel und so viele mehr – ruhig auch mal neue Kombinationen ausprobieren. Für ein paar extra Nährstoffe: Geschälte Hanfsamen, ein paar Mandeln oder gehackte Walnüsse als Topping über den Salat streuen.</p>
<p>4. Cremigkeit:<br />
Ein bisschen Cremigkeit macht für mich einen Salat erst zu einem Geschmackserlebnis. Hier kann man z. B. ein Feta, Ziegenkäse (gerne auch im Speckmantel), Avocado oder Hummus etc. nutzen.</p>
<p>5. Frische Kräuter:<br />
Die dürfen im Sommer auf keinen Fall fehlen. Bei mir findet man eigentlich fast immer Liebstöckel, Kresse, Kapuzinerkresse, verschiedene Basilikumsorten, Senfkraut, verschiedene Minzearten, Salbei, Thymian, Oregano und Rosmarin vor – je nach Kombination würze ich dann mit den passenden Kräutern. Auch hier gilt: erlaubt ist, was schmeckt!</p>
<p>Am Ende noch ein leckeres <a href="http://florette.de/salatdressings-selbstgemacht-so-einfach-gehts">Salatdressing</a> und etwas frisch gemahlenen Pfeffer darüber – fertig ist der Sommersalat.</p>
<p><a href="http://florette.de/wp-content/uploads/2015/08/Sommer-5-Zutaten-1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-956" src="http://florette.de/wp-content/uploads/2015/08/Sommer-5-Zutaten-1-200x300.jpg" alt="Top 5 Zutaten Sommersalat Florette" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Und hier kommt nun noch das Rezept für meine Variante einer Panzanella. Wer genau hinschaut, sieht, dass ich meine Top 5 noch um knusprige Speck-Streifen erweitert habe…</p>
<p>Brotsalat mit Rucola, Tomaten, Zucchini, Feta, Basilikum, knusprigem Speck und einer Knoblauch-Vinaigrette</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für zwei Personen:</span><br />
&#8211; eine Packung Florette Rucola<br />
&#8211; zwei große Scheiben altbackenes Bauernbrot oder ein Stück Baguette/Ciabatta vom Vortag<br />
&#8211; optional: sechs Scheiben Frühstücksspeck<br />
&#8211; eine große Hand voll Cherry-Tomaten, halbiert<br />
&#8211; eine kleine Zucchini, mit dem Sparschäler in feine Hobel gehobelt<br />
&#8211; etwa 50 g Feta, mit den Fingern zerbröselt<br />
&#8211; frischer Basilikum<br />
&#8211; eine halbe Zwiebel, fein gewürfelt<br />
&#8211; eine Knoblauchzehe, fein gehackt<br />
&#8211; Olivenöl<br />
&#8211; heller Balsamico-Essig<br />
&#8211; Senf<br />
&#8211; frisch gemahlener Pfeffer</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span><br />
Den Backofen auf 200° C (Oberhitze oder Grillfunktion) vorheizen, das Brot in kleine Würfel schneiden und mit einem Esslöffel Olivenöl verrühren. Die Brotwürfel auf einem mit Backpapier belegten Backblech verteilen, den Speck daneben legen und beides für etwa acht Minuten ins obere Drittel des Backofens schieben – immer mal wieder nachschauen, dass nichts verbrennt. Wenn die Brotwürfel goldbraun und knusprig sind, das Backblech herausnehmen und etwas abkühlen lassen.</p>
<p>Aus etwa zwei Esslöffel Olivenöl, zwei Esslöffeln Balsamico-Essig, einem Teelöffel Senf, dem Knoblauch und der Zwiebel ein Dressing zusammenrühren. Alle restlichen Zutaten in einer Schüssel vermischen und das Dressing darübergeben. Den Speck über den Salat bröseln und die Brotwürfel ebenfalls darauf verteilen. Alles vermischen und sofort servieren.</p>
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		<title>Indoor Gardening &#8211; Gemüse im Wohnzimmer</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2018 12:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florette Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
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		<category><![CDATA[Salatfeld]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Mit Indoor Gardening zum Selbstversorger werden Der neuste Trend: Indoor Gardening. Und alle braven Mieter werden zu Profigärtnern. Wer braucht dafür schon einen Garten unter freiem Himmel? Die eigene Wohnung wird im Handumdrehen zum Ruhepol mit Öko-Flair. Ihr habt keinen grünen Daumen und selbst die Zimmerpflanzen überleben bei euch eher schlecht als recht? Gar kein [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit Indoor Gardening zum Selbstversorger werden</h3>
<p>Der neuste Trend: Indoor Gardening. Und alle braven Mieter werden zu Profigärtnern. Wer braucht dafür schon einen Garten unter freiem Himmel? Die eigene Wohnung wird im Handumdrehen zum Ruhepol mit Öko-Flair.</p>
<p>Ihr habt keinen grünen Daumen und selbst die Zimmerpflanzen überleben bei euch eher schlecht als recht? Gar kein Problem. Mit ein paar einfachen Tricks und dem richtigen Wissen, sprießen in eurem Wohnzimmer schon bald die buntesten Gemüsesorten.</p>
<h3><a href="http://florette.de/wp-content/uploads/2018/09/florette_blog_september_03_ms.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2467" src="http://florette.de/wp-content/uploads/2018/09/florette_blog_september_03_ms.png" alt="florette_blog_september_03_ms" width="952" height="480" /></a></h3>
<h3>#1 Equipment ist alles!</h3>
<p>Bevor fleißig gepflanzt wird, muss die richtige Ausrüstung her. Im Pflanzengroßmarkt des Vertrauens gibt es alles, was das Indoor-Gärtner-Herz höherschlagen lässt. Angefangen von Töpfen und Untertöpfen, über Gemüse- und Aussaaterde bis hin zu Bio-Dünger, Gartenhandschuhen und Rankhilfen sollte alles auf eurem Einkaufzettel vertreten sein.</p>
<h3>#2 Die Liebe steckt im Detail</h3>
<p>Wenn euch das Pflanzen-Fieber erwischt hat, heißt es Ruhe bewahren. Denn nicht alle Pflänzchen vertragen sich im selben Beet. Deshalb lohnt es sich, den Beipackzettel genau zu studieren, da eure Saaten sich sonst gegenseitig bekämpfen und euch die Ernte vermiesen. Für die Pfennigfuchser unter euch gibt es noch zwei günstige Tipps: Verwendet Pappbecher als Anzuchttöpfchen und Frischhaltefolie zum Keimen. Sind die Samen erst einmal gesetzt, immer gut Wässern und die Becher mit der Folie abdecken. Jetzt fehlt nur noch strahlende Morgensonne und dem Indoor Gardening steht nichts mehr im Weg. Schon nach wenigen Tagen strecken sich die ersten grünen Stängel der Sonne entgegen.</p>
<p><a href="http://florette.de/wp-content/uploads/2018/09/florette_blog_september_01_ms.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2468" src="http://florette.de/wp-content/uploads/2018/09/florette_blog_september_01_ms.png" alt="florette_blog_september_01_ms" width="952" height="480" /></a></p>
<h3>#3 Von den Bienchen und den Blümchen</h3>
<p>Nach einigen Wochen intensiver Pflege sind die kleinen Zöglinge dann hoffentlich zu großen Pflanzen herangewachsen. Sobald sich die ersten Blüten bilden, heißt es: Aushilfshummel spielen. Die Blüten bestäuben sich in eurer Wohnung nämlich leider nicht von selbst. Schnappt euch deshalb einen feinen Pinsel und bepinselt alle zwei Tage die Stempel der weiblichen Blütenköpfe.</p>
<h3>#4 Groß und stark werden</h3>
<p>So weit, so gut. Das erste Mal selbst gepflanztes Gemüse oder Obst zu ernten, ist ein echtes Highlight und beeindruckt garantiert Freunde und Verwandte. Damit eure Pflanzen nach dem bestäuben Früchte tragen, braucht ihr einiges an Dünger. Denn in eurem Indoor-Garten sind nicht viele Nährstoffe vorhanden. Am besten eignet sich daher flüssiger Dünger, der über das Gießwasser zugeführt wird. Wie viel und wie oft ihr düngen solltet, hängt dabei ganz von der Pflanzenart ab. Viel wichtiger aber als viel Dünger ist das kleine bisschen Liebe. Schaut täglich nach euren kleinen Zöglingen, dann wisst ihr schnell, was sie brauchen.</p>
<h3><img class="alignnone size-full wp-image-2466" src="http://florette.de/wp-content/uploads/2018/09/florette_blog_september_02_ms.png" alt="florette_blog_september_02_ms" width="952" height="480" /></h3>
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		<title>Fresh-Cut-Salat – die richtige Lagerung ist das A und O</title>
		<link>https://florette.de/fresh-cut-salat-die-richtige-lagerung-ist-das-a-und-o/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 08:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florette]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sie essen gerne Salat, aber immer nur Kopf- oder Eisbergsalat ist Ihnen zu langweilig? Florette Fresh-Cut-Salat bringt Abwechslung in Ihren Alltag: Neben sortenreinen Salaten finden Sie bei uns fantasievoll zusammengestellte Salatmischungen. Suchen Sie einfach aus, was Ihr Herz begehrt – von würzigem Rucola über roten Mangold bis hin zu geraspeltem Gemüse ist alles dabei. Damit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://florette.de/fresh-cut-salat-die-richtige-lagerung-ist-das-a-und-o/">Fresh-Cut-Salat – die richtige Lagerung ist das A und O</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://florette.de">Florette</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Sie essen gerne Salat, aber immer nur Kopf- oder Eisbergsalat ist Ihnen zu langweilig? Florette Fresh-Cut-Salat bringt Abwechslung in Ihren Alltag: Neben sortenreinen Salaten finden Sie bei uns fantasievoll zusammengestellte <a href="http://florette.de/produkte/klassiker/knackige-mischungen/">Salatmischungen</a>. Suchen Sie einfach aus, was Ihr Herz begehrt – von würzigem Rucola über roten Mangold bis hin zu geraspeltem Gemüse ist alles dabei. Damit der abgepackte Salat nach dem Einkauf frisch und knackig bleibt und seine wertvollen Vitalstoffe (Vitamin C, Provitamin A, Kalium, Magnesium) nicht so schnell verliert, verraten wir Ihnen ein paar nützliche Tipps.</p>
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<p><strong>Ein paar Regeln für den knackig-frischen Salatgenuss: </strong></p>
<p><a href="http://florette.de/wp-content/uploads/2015/07/panthermedia_A17480354_582x823.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-980" src="http://florette.de/wp-content/uploads/2015/07/panthermedia_A17480354_582x823-212x300.jpg" alt="Aufbewahrung Florette Salat Salate Kühlschrank" width="212" height="300" /></a></p>
<p>1) Halten Sie die Kühlkette so kurz wie möglich. Legen Sie den Fresh-Cut-Salat nach dem Kauf direkt in den Kühlschrank. Noch besser, aber nicht zwingend notwendig: beim Einkaufen eine Kühltasche mitnehmen.</p>
<p>2) Das unterste Fach des Kühlschranks ist bis zu 5°C kühler als das oberste. Deshalb gilt: Der Florette Salat kommt unten ins Gemüsefach.</p>
<p>3) Nicht quetschen! Der abgepackte Salat braucht ein wenig Platz, denn sonst kann er an den Druckstellen braun werden.</p>
<p>4) Lagern Sie den Salat im Kühlschrank nicht neben Früchten und Tomaten! Sie geben das Reifungshormon Ethylen ab und der Salat wird schneller welk.</p>
<p>5) Putzen Sie regelmäßig die Innenräume Ihres Kühlschranks.</p>
<p><strong>Tipps für den ungeöffneten Fresh-Cut-Salat:</strong></p>
<p>6) Lassen Sie den Salat nach dem Einkauf am besten in der ungeöffneten Verpackung.</p>
<p>7) Florette-Salate sind ohne Konservierungsstoffe verarbeitet und verpackt. Lagern Sie den Salat nicht zu lange, auch wenn er noch gut aussieht. Unsere Frische-Empfehlung: ein bis zwei Tage.</p>
<p>8) Kaufen Sie die Größe, die Sie brauchen, denn wegwerfen ist einfach zu schade. Unsere Salatmischungen gibt es zum Beispiel in folgenden Mengen:<br />
* „Mein kleiner Salat“ mit 60-70 g – perfekt für die Mittagspause<br />
* „<a href="http://florette.de/produkte/exklusive-mischungen/emotions-salate/">Émotions-Salate</a>“ mit 100-175 g – für den Salatgenuss zu zweit<br />
* „<a href="http://florette.de/produkte/klassiker/knackige-mischungen/">Salatvariation Maxi</a>“ mit 400 g – die optimale Menge für Salat im Kreise der Familie</p>
<p><strong>Aufbewahrungs-Ideen für die geöffnete Salattüte:</strong></p>
<p><strong><a href="http://florette.de/wp-content/uploads/2015/07/Tupperdosen_350px3.jpg"><img class="alignleft wp-image-937 size-medium" src="http://florette.de/wp-content/uploads/2015/07/Tupperdosen_350px3-257x300.jpg" alt="Fresh-Cut-Salat – die richtige Lagerung ist das A und O" width="257" height="300" /></a></strong></p>
<p>9) Ist der abgepackte Salat angebrochen, sollten Sie ihn am besten aus der Tüte nehmen und gleich luftdicht verpacken. Gute Möglichkeiten für die Aufbewahrung: Den übrig gebliebenen Salat in eine Frischehaltedose, Tupperdose oder gut verschließbaren Salatschüssel geben.</p>
<p>10) Alternativ können Sie den restlichen Fresh-Cut-Salat in einen Plastikbeutel legen und diesen mit Hilfe eines Zahnstochers mit kleinen Löchern versehen.</p>
<p>11) Übriggebliebenen Rucola-Salat können Sie auch in ein Glas mit Wasser legen. Und dann ab ins Gemüsefach.</p>
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<p>Und immer gilt: Je frischer, desto besser.</p>
<p><strong>Damit das Dressing beim Verzehr genauso frisch wie der Salat ist, haben wir </strong><a href="http://florette.de/salatdressings-selbstgemacht-so-einfach-gehts/"><strong>hier</strong></a><strong> ein paar Rezepte für Sie zusammengestellt, die ruck zuck zubereitet sind. </strong></p>
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