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	<title>Florette &#187; Anbau</title>
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		<title>Indoor Gardening &#8211; Gemüse im Wohnzimmer</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2018 12:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florette Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mit Indoor Gardening zum Selbstversorger werden Der neuste Trend: Indoor Gardening. Und alle braven Mieter werden zu Profigärtnern. Wer braucht dafür schon einen Garten unter freiem Himmel? Die eigene Wohnung wird im Handumdrehen zum Ruhepol mit Öko-Flair. Ihr habt keinen grünen Daumen und selbst die Zimmerpflanzen überleben bei euch eher schlecht als recht? Gar kein [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit Indoor Gardening zum Selbstversorger werden</h3>
<p>Der neuste Trend: Indoor Gardening. Und alle braven Mieter werden zu Profigärtnern. Wer braucht dafür schon einen Garten unter freiem Himmel? Die eigene Wohnung wird im Handumdrehen zum Ruhepol mit Öko-Flair.</p>
<p>Ihr habt keinen grünen Daumen und selbst die Zimmerpflanzen überleben bei euch eher schlecht als recht? Gar kein Problem. Mit ein paar einfachen Tricks und dem richtigen Wissen, sprießen in eurem Wohnzimmer schon bald die buntesten Gemüsesorten.</p>
<h3><a href="http://florette.de/wp-content/uploads/2018/09/florette_blog_september_03_ms.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2467" src="http://florette.de/wp-content/uploads/2018/09/florette_blog_september_03_ms.png" alt="florette_blog_september_03_ms" width="952" height="480" /></a></h3>
<h3>#1 Equipment ist alles!</h3>
<p>Bevor fleißig gepflanzt wird, muss die richtige Ausrüstung her. Im Pflanzengroßmarkt des Vertrauens gibt es alles, was das Indoor-Gärtner-Herz höherschlagen lässt. Angefangen von Töpfen und Untertöpfen, über Gemüse- und Aussaaterde bis hin zu Bio-Dünger, Gartenhandschuhen und Rankhilfen sollte alles auf eurem Einkaufzettel vertreten sein.</p>
<h3>#2 Die Liebe steckt im Detail</h3>
<p>Wenn euch das Pflanzen-Fieber erwischt hat, heißt es Ruhe bewahren. Denn nicht alle Pflänzchen vertragen sich im selben Beet. Deshalb lohnt es sich, den Beipackzettel genau zu studieren, da eure Saaten sich sonst gegenseitig bekämpfen und euch die Ernte vermiesen. Für die Pfennigfuchser unter euch gibt es noch zwei günstige Tipps: Verwendet Pappbecher als Anzuchttöpfchen und Frischhaltefolie zum Keimen. Sind die Samen erst einmal gesetzt, immer gut Wässern und die Becher mit der Folie abdecken. Jetzt fehlt nur noch strahlende Morgensonne und dem Indoor Gardening steht nichts mehr im Weg. Schon nach wenigen Tagen strecken sich die ersten grünen Stängel der Sonne entgegen.</p>
<p><a href="http://florette.de/wp-content/uploads/2018/09/florette_blog_september_01_ms.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2468" src="http://florette.de/wp-content/uploads/2018/09/florette_blog_september_01_ms.png" alt="florette_blog_september_01_ms" width="952" height="480" /></a></p>
<h3>#3 Von den Bienchen und den Blümchen</h3>
<p>Nach einigen Wochen intensiver Pflege sind die kleinen Zöglinge dann hoffentlich zu großen Pflanzen herangewachsen. Sobald sich die ersten Blüten bilden, heißt es: Aushilfshummel spielen. Die Blüten bestäuben sich in eurer Wohnung nämlich leider nicht von selbst. Schnappt euch deshalb einen feinen Pinsel und bepinselt alle zwei Tage die Stempel der weiblichen Blütenköpfe.</p>
<h3>#4 Groß und stark werden</h3>
<p>So weit, so gut. Das erste Mal selbst gepflanztes Gemüse oder Obst zu ernten, ist ein echtes Highlight und beeindruckt garantiert Freunde und Verwandte. Damit eure Pflanzen nach dem bestäuben Früchte tragen, braucht ihr einiges an Dünger. Denn in eurem Indoor-Garten sind nicht viele Nährstoffe vorhanden. Am besten eignet sich daher flüssiger Dünger, der über das Gießwasser zugeführt wird. Wie viel und wie oft ihr düngen solltet, hängt dabei ganz von der Pflanzenart ab. Viel wichtiger aber als viel Dünger ist das kleine bisschen Liebe. Schaut täglich nach euren kleinen Zöglingen, dann wisst ihr schnell, was sie brauchen.</p>
<h3><img class="alignnone size-full wp-image-2466" src="http://florette.de/wp-content/uploads/2018/09/florette_blog_september_02_ms.png" alt="florette_blog_september_02_ms" width="952" height="480" /></h3>
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		<title>Vom Feld auf den Teller: Anbau und Ernte der Florette-Salate</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2015 10:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florette]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Neun Uhr morgens. Die Sonne wärmt bereits. Rund 15 Arbeiter sind schon seit einer Stunde auf der Parzelle. Von Hand schneiden sie prächtige grüne Friséesalate, die – vor der Sonne durch Glocken geschützt – ihr weißes Herz bewahrt haben. Knackfrisch sind sie und mit einer leicht bitteren Note, so wie Frisée-Fans es mögen. Zu dieser [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Neun Uhr morgens. Die Sonne wärmt bereits. Rund 15 Arbeiter sind schon seit einer Stunde auf der Parzelle. Von Hand schneiden sie prächtige grüne Friséesalate, die – vor der Sonne durch Glocken geschützt – ihr weißes Herz bewahrt haben. Knackfrisch sind sie und mit einer leicht bitteren Note, so wie Frisée-Fans es mögen.<br />
<span id="more-1014"></span></p>
<p>Zu dieser Uhrzeit ist der erste Lieferwagen bereits mit tausenden von Salaten in Richtung Florette-Werk unterwegs. Geschulte Mitarbeiter prüfen die Salate sofort nach ihrem Eintreffen und geben sie umgehend weiter in die Waschanlage. Keine Sekunde geht verloren. Der Weg vom Feld zum Supermarkt wird so kurz wie möglich gehalten, um die Frische und Qualität der Salat zu bewahren.</p>
<h2>Besondere Böden</h2>
<p><a href="http://florette.de/wp-content/uploads/2015/08/Vom-Feld-zum-Teller-2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-962" src="http://florette.de/wp-content/uploads/2015/08/Vom-Feld-zum-Teller-2.jpg" alt="Vom Feld auf den Teller: Anbau und Ernte der Florette-Salate" width="300" height="300" /></a>Die Felder, die wir heute besuchen, liegen auf einem Polder, nicht weit vom Meer. Der Boden ist sandig und nah am Grundwasser. „Diese Felder müssen wir nicht bewässern, nicht einmal im Sommer“, erklärt uns der Landwirt, der sie bewirtschaftet. „Das Wasser steigt dank des Kapillareffekts auf, aber ohne das Salz! Der Boden ist sehr fruchtbar. Er speichert das Wasser und die Pflanze bedient sich, wenn sie Feuchtigkeit benötigt.“</p>
<p>Um die 30 Arbeiter ernten den optimal gereiften Salat, pflanzen neuen ein, usw. „Ich kümmere mich ein bisschen um alles“, erzählt der Salatbauer. „Zusammen mit meinem Vater und meinem Bruder organisiere ich den Tagesablauf und teile die Teams ein. Ich behalte die Kulturen aufmerksam im Auge, packe bei der Saat mit an, bin bei unvorhergesehenen Ereignissen, beispielsweise hohe Temperaturschwankungen, direkt vor Ort. Aber das gefällt mir“, sagt er und zeigt mit der Hand den Boden: „Ein guter Boden, ein gutes Produkt! Und eine Arbeit, bei der ich tagtäglich draußen sein kann – und doch bei mir zu Hause.“</p>
<h2>Integrierter Anbau</h2>
<p><a href="http://florette.de/wp-content/uploads/2015/08/Vom-Feld-zum-Teller-4.jpg"><img class=" size-medium wp-image-964 alignleft" src="http://florette.de/wp-content/uploads/2015/08/Vom-Feld-zum-Teller-4-300x150.jpg" alt="Vom Feld auf den Teller: Anbau und Ernte der Florette-Salate" width="300" height="150" /></a>Der Salat-Anbau beginnt im Februar, die Ernte findet von April bis zum Frühherbst statt. Ein Kopfsalat zum Beispiel braucht 6-8 Wochen, bis er reif zum Ernten ist. „In der Hochsaison, also ab April, setzen wir jede Woche neue Pflanzen und ernten täglich“, berichtet der Landwirt. „Wie Seefahrer überprüfen wir die Wettervorhersage zwei bis drei Mal am Tag. Eine Hitzewelle oder ein heftiger Sturm können die ganze Ernte vernichten. Man muss ein Gefühl dafür haben, wann der beste Zeitpunkt zum Ernten ist…“</p>
<p>Wir arbeiten Hand in Hand mit Experten, um geeignete Salatsorten auszuwählen. Vielen ist gar nicht bewusst, dass die Landwirtschaft ein Beruf der Innovationen ist: Tagtäglich stellen wir unsere Methoden infrage und suchen permanent nach Lösungen, um unsere Anbaumethoden zu verbessern.“</p>
<h2>Bei der Ernte wird richtig angepackt</h2>
<p><a href="http://florette.de/wp-content/uploads/2015/08/Vom-Feld-zum-Teller-3.jpg"><img class=" size-medium wp-image-963 alignleft" src="http://florette.de/wp-content/uploads/2015/08/Vom-Feld-zum-Teller-3-300x150.jpg" alt="Vom Feld auf den Teller: Anbau und Ernte der Florette-Salate" width="300" height="150" /></a>In einem Beutel Florette-Salat steckt jede Menge Leidenschaft und viele Stunden Arbeit. Die Saisonarbeiter ernten den Salat mit großem Fleiß und so schnell wie möglich, die Landwirte achten auf beste Qualität. „Bei der Ernte wird der Salat per Hand geschnitten, denn Maschinen können noch nicht die gleiche Qualität garantieren“, erzählt unser Salatbauer. „Beim Einpflanzen ist es anders, da sind die Maschinen auf gleich hohem Niveau.“</p>
<p><strong>Wenn Sie mehr über die Salatvariationen von Florette sowie die ideenreiche Zubereitung der Salate erfahren möchten, lesen Sie <a href="http://florette.de/blog/">hier</a> weiter. </strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://florette.de/vom-feld-auf-den-teller-anbau-und-ernte-der-florette-salate/">Vom Feld auf den Teller: Anbau und Ernte der Florette-Salate</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://florette.de">Florette</a>.</p>
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