Der Sommer wird knackig

Florette Redaktion
Florette Sommerkreation

Die Temperaturen steigen und wir sehnen uns nach knackig-saftigen Leckereien. Euren Durst stillt ab sofort die neue Sommer Kreation von Florette. Sie bildet die perfekte Basis für einen lauen Sommerabend mit einem ausgedehnten BBQ. Die Florette Sommer Kreation überzeugt mit einer frischen Mischung aus Weißkohl, Paprika, Endivie und Karotten.

Die Sommer Kreation bringt Frische auf den Teller

Die knackigen Paprikawürfel geben der Mischung in Kombination mit feinen Karottenstreifen eine süßliche Frische, die nach Sonne schmeckt. Weißkohl und Endivie runden die verzehrfertige Kreation perfekt ab. Wie ihr den Mix am besten kombiniert? Wir haben eine feurig-fruchtige Idee für euch:

Das perfekte Dressing zur Sommer Kreation

Ein leckeres Dressing muss immer eine Balance zwischen allen Zutaten bilden. Deshalb greifen wir die Süße der Paprika und Karotte auf und verstärken sie zusätzlich mit saftiger Mango. Dank scharfer Jalapeño und spritziger Limette erhält der Salat außerdem eine angenehme Frische. Zartes Hähnchenfilet rundet das Ganze ab und verbindet die süßlich scharfen Elemente miteinander.

Das braucht ihr:
  • 500g Hähnchenfilet
  • 2 EL Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL flüssiger Honig
  • 100ml Orangensaft
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 Packung Florette Sommer Kreation
  • 2 Jalapeños
  • 1 Mango
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Limette
  • 4 EL Olivenöl 
So geht es:
  1. Das Hähnchen waschen und trocken tupfen. Anschließend in Öl von jeder Seite 5 Minuten braten. Salz, Pfeffer und Honig hinzugeben und mit dem Orangensaft ablöschen. Das Ganze kurz aufkochen lassen, dann das Fleisch aus der Pfanne nehmen.
  2. Jetzt die Zwiebeln und Jalapeños in feine Streifen bzw. Ringe schneiden.
  3. Die Mango schälen und grob Würfeln. Den Knoblauch ebenfalls schälen und grob hacken. Anschließend die Mango, Knoblauch und Limettensaft fein pürieren und den restlichen Orangensud aus der Pfanne hinzugeben. 2 EL Olivenöl unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Die Florette Sommer Kreation mit Zwiebeln, den restlichen Jalapeños und Hähnchen mischen. Nun fehlt nur noch das fruchtig-scharfe Mango Dressing und der Sommersalat mit Biss ist fertig. Guten Hunger!

 

Vier Tricks für mehr Aufregung auf dem Teller

Daniel Matuschke
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Schnell, günstig, gesund und lecker soll es sein. Aber bitte nicht langweilig! Nichts ist schlimmer, als ständig das Gleiche auf dem Teller zu haben. Bei all den Blogs, Youtube-Kanälen und Sozialen Netzwerken (allein Instagram ist die pure kulinarische Oase, könnte man meinen) sollte das ja kein Problem sein. Die Realität sieht anders aus…

 

Überforderung, Reizüberflutung. Zu viele Ideen. Zu viele Möglichkeiten. Das gute alte Kochbuch mit den traditionellen Rezepten von Mutti gerät da erst gar nicht ins Blick- und Geschmacksfeld. Das muss nicht sein. Hier kommen vier Tricks für mehr Aufregung auf dem Teller – und weniger im Kopf:

 

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#1 Lasst die Jahreszeiten die Entscheidung für euch treffen!

Saisonale Gerichte haben vor allem zwei Vorteile. Der eine ist, dass Frühling, Sommer, Herbst und Winter genug zu bieten haben, um euch die Entscheidung über den groben Speiseplan abzunehmen, ohne dass ihr dabei auf die kulinarische Offenbarung verzichten müsst. Viel besser noch: Ihr setzt so auf regionale und nachhaltigen Lebensmittel. Liebt die Umwelt und sie wird auch euch lieben. In Form von leckeren Gerichten.

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#2 Kauft jeden Monat etwas, das ihr noch nicht probiert habt!

Gewohnheit. Zeitmangel. Inspirationslosigkeit. Manchmal scheitert das nächste Lieblingsgericht aber auch schlicht am Mut, Neues zu probieren. Aber nicht mit euch. 2018 wird das Jahr, in dem ihr auf eure Neugier hört.

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#3 Führt ein Logbuch für Inspirationen

Wer kennt das nicht? Man läuft durch die Stadt und sieht Gäste vor einem Restaurant, die gerade einen bunten Teller voller frischer Zutaten vorgesetzt bekommen, die in Kombination das Gericht ergeben, von dem man selbst noch nie gehört hat. Und man weiß genau, dass man sich jetzt nichts lieber wünschen würde, als vor diesem Teller zu sitzen. Diese Momente gibt es oft. Im Supermarkt, in der Mittagspause beim Blick auf das Lunchpaket des Kollegen… Leider vergessen wir diese Inspirationen im Lauf eines langen Tages. Deshalb: Macht ein Foto – aber nur, wenn ihr dadurch nicht wie ein Hobby-Paparazzi über den Bürgersteig huschen müsst. Schreibt euch selbst eine E-Mail. Oder greift, ganz klassisch, zu Stift und Papier.

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#4 Spielt beim Kochen mit Farben

Das Auge isst mit. Klingt nach einem Klischee, ist aber was Wahres dran. Und genau das könnt ihr zu eurem Vorteil nutzen. Spielt beim Kochen mit euren Lieblingsfarben (wir können euch da von Herzen grün empfehlen 💚). Vielleicht entsteht dabei nicht immer das Rezept, von dem ihr noch euren Enkeln erzählt. Aber das entsteht eben auch nicht, wenn ihr das fünfte Mal in der Woche Nudeln kocht. 😉

Popeys Wundermittel

Florette Redaktion
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Spinat ist nicht gleich Spinat. Es gibt große Unterschiede zwischen dem etwas kräftigerem Herbstspinat und den zarten Blättern des jungen Babyspinats. Jetzt zu Beginn des Frühjahrs, wenn die Sonne ihre ersten Strahlen auf die Felder schickt, ernten wir den feinen Babyspinat. Und dieser ist ein echter Alleskönner!

Zarter Spinat als intensives Pesto

Kalt, warm, als Grundlage oder Topping… Eine unserer liebsten Varianten ist allerdings das Pesto: Den Spinat mit feinen Zwiebeln, etwas Knoblauch und Muskat anzuschwitzen, ist dabei wohl die meist verbreitete Zubereitungsweise. Aber im Spinat steckt viel mehr als nur eine einfache Beilage. In Kombination mit sanften Mandelkernen und intensivem Pecorino mausert sich der Spinat zum Star der Mahlzeit. Vor allem im Zusammenspiel mit Basilikum und Knoblauch sind Pestos der perfekte Begleiter zu Spagetti oder super gesunden Zoodles. Sonnengetrocknete Tomaten geben dem Ganzen noch das gewisse Etwas!

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Feine Blätter – großartiger Salat

Sanfter Babyspinat, Süßkartoffelwürfel, spritzige Granatapfelkerne und knackiger Quinoa – so wird der Spinat zum erfrischenden Powersalat. Die cremig-süße Kartoffel wird durch die Säure von grünen Äpfeln und dem Geschmack von gerösteten Walnusskernen perfekt abgerundet. Jetzt fehlt nur noch ein würziges Balsamico-Honig-Senf Dressing und der Salat ist perfekt abgerundet.

Grüne Power im knusprigen Gewand

Knuspriger Blätterteig schmeckt nicht nur in der süßen Variante. In kleine Dreiecke geschnitten und herzhaft gefüllt ist er der perfekte Snack – abends auf der Couch oder auch für jede Party. Frischer Babyspinat und herzhaft-intensiver Schafskäse schmiegen sich in die zahlreichen Schichten des buttrigen Blätterteigs. Frisch gemahlener Pfeffer und leicht geröstete Pinienkerne heben den Geschmack auf ein anderes Level. Dazu passen zum Beispiel ein leckerer griechischer Knoblauch-Dip und unsere Zart & Feurig Salatmischung als aufregender Beilagen-Salat.

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Sanfte Säfte für den Powerstart in den Tag

 Man soll den Tag ja bekanntlich nicht vor dem Abend loben. Aber mit einem Smoothie startet ihr schon auf dem besten Weg in den Alltag. Die zarten Babyspinatblätter dienen hier als Grundlage und geben dem Smoothie die herrliche grüne Farbe. Außerdem runden sie den Geschmack mild ab. Gemixt mit Gurke, Banane, Birne, Orange und etwas Wasser wird der Blattspinat im Handumdrehen zum leckeren Drink. Wer die extra Portion Power will, kann noch ein paar Leinsamen hinzugeben.

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Das braucht ihr

BabySpinat 100g

  • 2 Handvoll Florette Babyspinat
  • 1/3 Salatgurke
  • 1 Banane
  • 1 Orange
  • Wasser
  • (30g Leinsamen)

So geht es

  1. Obst und Gemüse waschen und in Stücke schneiden.
  2. Florette Babyspinat und Wasser in den Mixer geben und zerkleinern.
  3. Nun die restlichen Zutaten hinzugeben und mixen. Zunächst auf niedrigster Stufe beginnen und dann die Drehzahl steigern, bis die höchste Stufe erreicht ist.

Bei Verwendung der Leinsamen müssen diese vorher 24 Stunden in Wasser eingeweicht werden und dann mit den anderen Zutaten zum bereits gemixten Spinat und dem Wasser gegeben werden.

Der Winter auf Französisch

Florette Redaktion
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Gemütlichkeit, Ruhe, kalte Nächte, kurze Tage. Der Winter ist definitiv angekommen – und mit ihm herzhafte und feine Speisen auf denn Tischen. Den Platz in der Mitte sichern sich dieses Jahr unsere neuen Winter-Salate

Winter im Herzen – und auf dem Teller

Hat der Winter das Zeug zur Lieblings-Jahreszeit? Für uns auf jeden Fall. Selbst wenn sich der Schnee in letzter Zeit gleich mehrfach bitten lässt, bevor er uns die Gelegenheit zum Durchatmen und staunen gibt. Auch wenn die Sonne sich regelmäßig hinter grauen Wolken versteckt, die für eine nasse und eisige Luft sorgen, so dass jeder längere Ausflug in die Natur zum echten Härtetest wird. Manchmal ist genau das gut. Denn was gibt es Schöneres, als nach genau so einem Tag nach Hause zu kommen und all die winterlichen Inspirationen in ein (herzer)wärmendes Dinner zu stecken? Für uns dieser Tage nicht viel.

Kleine Salate, große Gefühle

Kein Wunder also, dass wir der kalten Zeit zwei neuen Salate gewidmet haben, die mit feinen Noten punkten. Denkt an Kaminfeuer, die besten Stücke von Frank Sinatra und seinem Rat Pack. Die beste Freundin ist schon da und hilft beim Kochen, der Tisch ist gedeckt und bereit für eine Runde aus lieben Menschen. Genau dieses Gefühl haben wir aufgesaugt, auf uns wirken lassen und zu zwei Salaten verarbeitet, die euch ein Stück Gemütlichkeit schenken sollen – egal wo ihr seid.

Anpacker oder Genießer?

Rotkohl, Karottenstreifen, Tagliatelle aus Rote Bete und das Nussaroma von Feldsalat. Unsere Winter-Kreation bringt alles mit, was man für ein richtiges Lieblingsessen braucht. Etwas zurückhaltender, aber keineswegs weniger eindrucksvoll präsentiert sich unser Winter-Genuss: Der Mix aus weinrotem Mangold und wunderbar grünem Feldsalat ist mehr als nur eine Beilage. Mandarinen, geröstete Walnüsse, kandierte Birnen, Apfelspalten… Auf diesem weichen Bett können es sich gleich mehrere Leckerbissen bequem machen.

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Salat mit Stilton, Birne und Walnüssen

Das braucht ihr

Florette Winter-Genuss
eine Birne
55g Walnüsse, geknackt und grob gehackt
55g geriebener Stilton
frische Petersilie
zwei Teelöffel natives Olivenöl Extra
einen Teelöffel Balsamico-Essig
eine Zitrone

 So geht es 

Für den Salat die in Würfel geschnittene Birne, die Walnüsse, den Käse und Petersilie in eine Schüssel geben und gut mit dem Feldsalat und dem roten Mangold vermengen. Für das Dressing Öl, Essig und Zitronensaft in eine Schüssel geben und gut verrühren. Das Dressing über den Salat geben und gut vermengen, so dass alle Zutaten benetzt sind. Den Salat auf einer Platte anrichten. Mit Salz und schwarzem Pfeffer würzen und zu einem Glas Merlot servieren.

Der Kürbismonat

Damian Klemm
Butternuss-Kürbis mit Hummus

Herbst. Kürzere Tage und der kühle Duft des nähernden Winters. Berge voll buntem Laub am Rand des Bürgersteigs, in die man am liebsten sofort hineinspringen würde. Kastanienmännchen. Zeit für kuschelige Pullover und (herzer)wärmende Mahlzeiten. Kürbisgerichte in allen Formen und Varianten! Wir freuen uns jedes Jahr auf den Oktober.

Kürbisse: Auf die inneren Werte kommt es an

Die wuchtige orange Frucht hat es in sich: Das Kalium eines Speisekürbisses kann sich positiv auf unseren Blutdruck auswirken. Ob die Regel: „Ein Kürbis täglich bewahrt uns vor der Lesebrille im Rentenalter“ stimmt, wagen wir zu bezweifeln. Aber: Mit Antioxidanten stärkt sie unsere Augen gegen Sehschwäche. Kürbisse liefern uns wichtige Ballaststoffe und Vitamin A.

Beta-Carotin: Wer gewinnt den orangen Vergleich?

Und dann wäre da noch der Karotten-Vergleich. Wer hätte das gedacht? Im Rennen um die Krone in Sachen Beta-Carotin sticht die grobförmige Herbstfrucht den Namensfetter des wichtigen Naturfarbstoffs aus! Kürbisse sind die beste Quelle, wenn man seinen Carotin-Haushalt auffüllen möchte. Wie wichtig das sein kann, haben einige Forschungsergebnisse in der jüngeren Vergangenheit gezeigt. * Demnach kann ein üppiger Vorrat an Beta-Carotin das Risiko einer Krebserkrankung in einigen Bereichen verringern.

Gebackener Kürbis: Der Duft der Gemütlichkeit

Man darf also festhalten: In der Küche sind Kürbisse ein absoluter Bringer. Für uns gibt es kaum etwas Schöneres, als sich von dem Duft gebackener Kürbisse heraus aus dem Alltag und hinein in einen herbstlichen Traum voller Gemütlichkeit entführen zu lassen. Genau das machen wir jetzt: Denn mit ihrem für uns kreierten Rezept gibt uns die liebe Lea Lou neuen Stoff zum Träumen!

 

Gefüllte Kürbisschiffchen mit Tomaten-Feta-Bulgur-Salat und Hummus

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Für drei bis vier Portionen.

Das braucht ihr:

1 kleiner Butternuss-Kürbis Olivenöl
100 g Bulgur
2 Fleischtomaten

1/2 Bund (20 g) Petersilie (glatt oder kraus) 2 Frühlingszwiebeln
2 EL schwarze Oliven, entsteint
2 EL Pinienkerne, geröstet

100 g Feta
1 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer
1 Becher (175 g) Florette Hummus mit Kalamata-Oliven

So geht es:

Den Ofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Kürbis halbieren, entkernen und die Schnittstellen mit Öl bepinseln. Die Kürbis-Hälften auf das Backblech legen (Schnittstellen nach oben), den Kürbis ca. 40 Minuten im heißen Ofen garen, bis die Schnittstellen goldbraun sind und das Kürbisfleisch weich ist.

In der Zwischenzeit 400 ml leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen, den Bulgur darin bei mittlerer Hitze im geschlossenen Topf ca. 10 Minuten garen, bis das Wasser verdampft bzw. aufgesogen ist. Den Bulgur dann von der Kochstelle nehmen und einige Minuten im offenen Topf quellen lassen.

Tomaten und Petersilie waschen, beides fein hacken.

Frühlingszwiebeln waschen, die Enden entfernen, das Gemüse in sehr feine Streifen schneiden.

Bulgur, Tomaten, Petersilie, Frühlingszwiebeln, Oliven und Pinienkerne in eine Schüssel geben, Feta hineinkrümeln und zwei Esslöffel Florette Hummus mit Kalamata-Oliven hinzufügen.

1 EL Olivenöl und Zitronensaft unterrühren, den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kürbis aus dem Ofen nehmen, beide Hälften mit dem Bulgur-Salat füllen. Kürbis für weitere 10 Minuten backen, dann mit dem restlichen Bulgur-Tomaten-Salat – und nach Belieben mit Extra-Hummus servieren.

*Quelle: https://www.medicalnewstoday.com/articles/279610.php