Blütenküche Flower Power auf dem Teller

Florette Redaktion

Essbare Blüten und knackiger Salat

Blütensalat

Das Auge isst immer mit. Gerade die neuen Food-Trends spielen mit Farben und der Präsentation der Zutaten. Vor allem essbare Blüten bieten dabei ein endloses Spektrum an Möglichkeiten. Wir verraten euch deshalb, welche Blüten essbar sind und wie ihr sie richtig und eindrucksvoll verwendet.

Diese Blüten kommen auf den Teller

Blumen gibt es wie Sand am Meer. Für euren Salat kommen aber natürlich nur die Sahnestücke der Blütenwelt in Frage. Deshalb haben wir die leckersten und schönsten Blüten herausgepickt. Besonders fein und schmackhaft sind beispielsweise Kapuzinerkresse, Veilchen, Rosen, Vergissmeinnicht und Ringelblumen. Mit diesen zarten Blütenblättern steht die Basis für das bunte Spektakel auf dem Teller. Noch mehr Action bringen diese zarten Blümchen:, Zitronen- und Orangentagetes, Gänseblümchen, Salbeiblüten und Schnittlauchblüten.

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Mehr als nur ein Augenschmaus

Packt die Stäbchen aus, jetzt geht es zur Sache. Für eine Good Life Thai Bowl sollten eure Fähigkeiten definitiv fortgeschritten sein. Aber bevor gegessen werden kann, muss die Bowl erst einmal zubereitet werden.

Die Grundlage schaffen die vielfältigen Zutaten der Thai Bowl Mischung und nussiger Basmatireis. Dazu gesellen sich am besten feine Gurkenstreifen, frische Sprossen und zarte Babyspinat-Blätter. Für eine leichte Schärfe und den farblichen Pfiff sorgen knackige Radieschenscheiben. Aber das wichtigste Element fehlt noch: Leckeres Entenhack, würzig angebraten und mit Soja Sauce abgelöscht. Zum Schluss nur noch ein paar feine Schnittlauchblüten und etwas Kapuzinerkresse für die besondere Note. Und jetzt ran an die Stäbchen und zeigt, was ihr draufhabt!

Hier geht’s zum Rezept.

Asian

Popeys Wundermittel

Florette Redaktion
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Spinat ist nicht gleich Spinat. Es gibt große Unterschiede zwischen dem etwas kräftigerem Herbstspinat und den zarten Blättern des jungen Babyspinats. Jetzt zu Beginn des Frühjahrs, wenn die Sonne ihre ersten Strahlen auf die Felder schickt, ernten wir den feinen Babyspinat. Und dieser ist ein echter Alleskönner!

Zarter Spinat als intensives Pesto

Kalt, warm, als Grundlage oder Topping… Eine unserer liebsten Varianten ist allerdings das Pesto: Den Spinat mit feinen Zwiebeln, etwas Knoblauch und Muskat anzuschwitzen, ist dabei wohl die meist verbreitete Zubereitungsweise. Aber im Spinat steckt viel mehr als nur eine einfache Beilage. In Kombination mit sanften Mandelkernen und intensivem Pecorino mausert sich der Spinat zum Star der Mahlzeit. Vor allem im Zusammenspiel mit Basilikum und Knoblauch sind Pestos der perfekte Begleiter zu Spagetti oder super gesunden Zoodles. Sonnengetrocknete Tomaten geben dem Ganzen noch das gewisse Etwas!

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Feine Blätter – großartiger Salat

Sanfter Babyspinat, Süßkartoffelwürfel, spritzige Granatapfelkerne und knackiger Quinoa – so wird der Spinat zum erfrischenden Powersalat. Die cremig-süße Kartoffel wird durch die Säure von grünen Äpfeln und dem Geschmack von gerösteten Walnusskernen perfekt abgerundet. Jetzt fehlt nur noch ein würziges Balsamico-Honig-Senf Dressing und der Salat ist perfekt abgerundet.

Grüne Power im knusprigen Gewand

Knuspriger Blätterteig schmeckt nicht nur in der süßen Variante. In kleine Dreiecke geschnitten und herzhaft gefüllt ist er der perfekte Snack – abends auf der Couch oder auch für jede Party. Frischer Babyspinat und herzhaft-intensiver Schafskäse schmiegen sich in die zahlreichen Schichten des buttrigen Blätterteigs. Frisch gemahlener Pfeffer und leicht geröstete Pinienkerne heben den Geschmack auf ein anderes Level. Dazu passen zum Beispiel ein leckerer griechischer Knoblauch-Dip und unsere Zart & Feurig Salatmischung als aufregender Beilagen-Salat.

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Sanfte Säfte für den Powerstart in den Tag

 Man soll den Tag ja bekanntlich nicht vor dem Abend loben. Aber mit einem Smoothie startet ihr schon auf dem besten Weg in den Alltag. Die zarten Babyspinatblätter dienen hier als Grundlage und geben dem Smoothie die herrliche grüne Farbe. Außerdem runden sie den Geschmack mild ab. Gemixt mit Gurke, Banane, Birne, Orange und etwas Wasser wird der Blattspinat im Handumdrehen zum leckeren Drink. Wer die extra Portion Power will, kann noch ein paar Leinsamen hinzugeben.

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Das braucht ihr

BabySpinat 100g

  • 2 Handvoll Florette Babyspinat
  • 1/3 Salatgurke
  • 1 Banane
  • 1 Orange
  • Wasser
  • (30g Leinsamen)

So geht es

  1. Obst und Gemüse waschen und in Stücke schneiden.
  2. Florette Babyspinat und Wasser in den Mixer geben und zerkleinern.
  3. Nun die restlichen Zutaten hinzugeben und mixen. Zunächst auf niedrigster Stufe beginnen und dann die Drehzahl steigern, bis die höchste Stufe erreicht ist.

Bei Verwendung der Leinsamen müssen diese vorher 24 Stunden in Wasser eingeweicht werden und dann mit den anderen Zutaten zum bereits gemixten Spinat und dem Wasser gegeben werden.

Die rote Rübe lässt unser Herz höherschlagen

Florette Redaktion
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Rote Bete ist gesund, lecker und vor allem schnell und einfach zubereitet. Um euch die gute Rübe noch schmackhafter zu machen, haben wir zwei neue Rote-Bete-Leckereien ins Kühlregal gestellt. Die zarten Kugeln sind bereits vorgegart und mariniert und können direkt verzehrt werden. Damit zaubert ihr im Handumdrehen leckere Dips und Salate.

Oder ihr snackt die feinen Rote-Bete-Kugeln im Ganzen. Sie sind in den zwei Sorten Sweet Chili und Süß Sauer erhältlich. Alle Rote-Bete-Fans und solche, die es noch werden wollen, kommen also voll und ganz auf ihre Kosten.

florette_blog_rb_03_vwDrei gute Gründe, täglich Rote Bete zu essen

Unsere Florette Rote Bete ist bereits vorgegart und kann direkt verzehrt werden. Die süß- saure Variante kommt dabei herrlich frisch daher und passt super als Basiszutat für unterschiedlichste Salate. Für alle, die es feurig mögen, bringt die Sorte Sweet Chili die gewisse Schärfe ins Spiel. Aber egal, welche Variante ihr bevorzugt, gesund sind sie beide. Hier kommen drei gute Gründe, täglich Rote Bete zu essen:

Sie verringert das Risiko von Herzkrankheiten

Ein einfaches Mittel, um Arterienerkrankungen und Herzkrankheiten vorzubeugen, ist der regelmäßige Genuss von Roter Bete. Denn das enthaltene Betain und das B-Vitamin Folat senken den Cholesterinwert im Blut.

Sie fördert die Ausdauer

Das wohl beste Argument für alle Sportler, Rote Bete zu essen, ist die gesteigerte Ausdauer. In der Rübe steckt nämlich ungemein viel Power. Schon drei bis fünf der feinen Rote-Bete-Kugeln vor dem Training reichen aus, um die Ausdauer zu stärken. Dabei wirken die enthaltenen Nitrate wahre Wunder!

florette_blog_rb_02_vwSie fördert die Leberfunktion

Wenn ihr häufig rote Bete esst, kann das dabei helfen, die Ansammlungen von Fett in eurer Leber zu reduzieren. Dabei steht Rote Bete auf gleicher Stufe mit Spinat und dem Superfood Quinoa. Denn diese drei Lebensmittel enthalten das wertvolle Betain, welches auch das Volumen der Leber reduziert.

Leckere Rote-Bete-Rezepte

Immer nur rot, rot, rot! Wie gut, dass die heimische Rübe so wandelbar ist. Damit der Genuss Roter Bete auf Dauer nicht langweilig und eintönig wird, gibt es vielfältige Möglichkeiten der Zubereitung. Die Kugeln lassen sich super zum Dip verarbeiten. Cremig püriert als feiner Aufstrich für Cracker, Baguettes oder Gemüse-Sticks. Für einen solchen Dip braucht es nicht viel. Das passende Rezept findet ihr hier.

Rote Bete kann mehr als nur ein Snack sein. In weniger als zehn Minuten könnt ihr beispielsweise diesen köstlichen Salat zubereiten. Dabei mischt sich der süß-saure Geschmack mit cremigem Mozzarella und feiner Petersilie. Lest hier, welche Zutaten ihr im Detail benötigt.

Ob als Vorspeise, Beilage oder Hauptgang – dieser lecker-leichte Rote-Bete-Salat überzeugt auf voller Linie! Die Marinade unserer Baby Rote Bete sorgt dabei für ein Geschmackserlebnis der besonderen Art – euch bleibt bei diesem Rezept die Wahl zwischen den Sorten Süß Sauer und Sweet Chili. Hier gehts zum Rezept.

Wenn ihr es etwas aufwendiger mögt, dann solltet ihr die Buddha Bowl mit Roter Bete, Kürbis und Tofu probieren. Richtig Punkte sammelt sie mit Pak Choi und köstlichem Quinoa. Diese herrliche Kombination macht satt und gibt Energie für den ganzen Tag.

Aber unsere Rote Bete muss nicht unbedingt kalt genossen werden. Probiert doch einfach mal die warme und knusprige Variante! Hier gibts das Rezept zu Falafel und gebackener Roter Bete auf unserem Zart&Feurig Salat-Mix. Das Ganze wird mit einem fruchtigen Orangen-Senf-Dressing abgerundet.

Unsere Florette Rote Bete gibt es jetzt im Kühlregal. Wer also Lust aufs Nachkochen bekommen hat, findet die zwei Sorten Süß Sauer und Sweet Chili unter anderem in Rewe- und Edeka-Supermärkten ganz in der Nähe!

Hummus Der feine Dip aus dem fernen Orient

Florette Redaktion
Hummus mit Oliven

Diese köstliche Paste erobert derzeit unsere Herzen – und unsere Küchen! Die Creme aus Kichererbsen hat es uns mit ihrem samtig-weichen Geschmack angetan. Deshalb haben wir für euch drei Hummus-Dips zum Verlieben kreiert. Ihr habt die Wahl zwischen Hummus mit Sesam, Olive oder würziger Paprika und erfahrt, wie man die Dips in leckeren Buddah Bowls verarbeitet…

Hummus hat seinen Ursprung im Nahen Osten, wo er vor allem in Syrien und Israel als Nationalgericht gilt. Der Dip aus Kichererbsen, Olivenöl, Knoblauch, Zitrone und Gewürzen wird oft kalt als Vorspeise oder Beilage verzehrt. Doch Hummus ist viel mehr, als nur ein kleiner Beilagen Dip. Kombiniert man die kalte Kichererbsen-Creme mit den eigenen Lieblings-Zutaten, entstehen besondere Kreationen.

Hummus geht immer!

Unter der Woche bleibt kaum Zeit für eine frische, gesunde, leckere und aufregende Mahlzeit. Die Buddah Bowl ist derzeit in aller Munde. Und damit diese köstlichen Schalen in Zukunft noch besser schmecken, solltet ihr sie mit einem unserer Dips verfeinern. Und das Beste an der Buddah Bowl? Sie ist nicht nur im Handumdrehen zubereitet, sondern auch noch super gesund. Und sie lässt sich prima weiterverarbeiten. Das Wichtigste bei der Zubereitung sind dabei die frischen Zutaten: Hier solltet ihr immer genau darauf achten, was ihr verwendet.

Und wir hätten da auch schon ein paar Ideen…

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Traditionelle Hummus-Bowl

Das braucht ihr

  • 60 g Kirschtomaten
  • 120 g Quinoa
  • 80g Rucola
  • 2 Möhren
  • 1 Avocado
  • 100 g Rote Beete
  • ­150g Florette Hummus mit Sesam
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Kresse

Die Quinoa nach Packungsangabe in Wasser aufkochen und dann bei mittlerer Hitze eine Viertelstunde ziehen lassen. Sobald die Flüssigkeit aufgesogen ist, ist der erste Bestandteil der Bowl fertig.

Im zweiten Schritt die Möhren schälen und in Stifte schneiden. Anschließend Kirschtomaten, Avocado und Rote Beete schneiden. Jetzt kann angerichtet werden. Den Rucola als Basis in die Schüssel betten und die anderen Zutaten darauf im Kreis verteilen. Den Abschluss macht der Florette Hummus mit Sesam. Nun das Ganze noch mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Salz, Pfeffer und Kresse würzen.

 

Italienische Hummus-Bowl

Das braucht ihr

  • 50 g getrocknete Tomaten
  • 80g Blattspinat
  • 80 g Feta
  • 1 Avocado
  • 80 g schwarze Oliven
  • ­150g Florette Hummus mit Olive
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Für diese italienische Variante müsst ihr zunächst die Avocado schälen und in feine Streifen schneiden. Der Blattspinat bildet die Basis. Darauf fühlen sich Avocado, Oliven und getrocknete Tomaten ganz besonders wohl. Als letzten Schliff den Florette Hummus mit Olive aus Kalabrien dazugeben und Feta drüber bröseln. Mit Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen.

 

Feurige Hummus-Bowl

Das braucht ihr

  • 50 g gegrillte Paprika
  • 80g Florette Zart & Feurig
  • 80 g Kidneybohnen
  • ­150g Florette Hummus mit Paprika
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Chili

Ihr liebt es würzig-scharf? Dann ist diese Variante genau das Richtige für euch. Schüttet die Kidneybohnen ab und lasst sie vollständig abtropfen. Den Chili in feine Ringe schneiden. Den Florette Zart & Feurig Mix in die Schüssel betten und gegrillte Paprika, Kidneybohnen und Chili darauf verteilen. Das Ganze mit unserem Florette Hummus Paprika abrunden. Nun noch mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig!

Natürlich könnt ihr die gesamten Zutaten auch in einem Wrap verarbeiten und am nächsten Tag in der Mittagspause schlemmen. So werden Reste zu einem leckeren Snack.

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Aber Hummus ist nicht nur ein hervorragender Lunchbegleiter. Testet unsere drei verschiedenen Hummus-Sorten doch einfach mal mit Nachos. Da muss sich selbst die beste Guacamole in Acht nehmen! 😊

 

 

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Erdbeer- & Spargelzeit Die Saison ist eröffnet. Ran an den Spargel!

Florette Redaktion
Spargel bunt

Wir lieben den Mai. Es ist Frühling, alles blüht und sprießt in vollster Pracht. Außerdem können wir jetzt auch endlich wieder unseren heiß geliebten Spargel essen. Egal, ob weiß oder grün – knackig sollte er sein!

Warum ist Spargel eigentlich so beliebt? Wahrscheinlich weil er eins der wenigen Gemüse ist, das wir noch saisonal verarbeiten. Und das ist auch gut so! Frischer Spargel von deutschen Feldern schmeckt nämlich nicht nur gut, er ist auch super gesund. Mit 93% Wasseranteil hat er wenig Kalorien, enthält dafür aber umso mehr Vitamine und Nährstoffe. 

Grün oder Weiß – das ist hier die Frage!

Beide Spargelsorten haben ihre Vorzüge. Der Weiße schmeckt besonders gut gekocht verarbeitet in Kombination mit Kartoffeln und Fleisch. Die grüne, etwas dünnere Variante macht sich super in Salaten und Quiches. Außerdem kann grüner Spargel mit noch mehr Nährstoffen und Vitamin C punkten, als sein weißer Bruder. Doch wo wir grade schon bei saisonalen Lebensmitteln sind – Rhabarber und Erdbeeren dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Diese süßen Früchtchen schmecken nicht nur im Kuchen oder als Dessert besonders lecker. Sie machen sich ganz hervorragend in einem köstlichen Salat in Kombination mit Spargel, Spinat und Minze. 

 

Spargelsalat mit Erdbeeren

Das braucht ihr

  • 1 Bund grünen Spargel (ca. 450 g)
  • 300 g  Rhabarber
  • 350 g  Erbeeren
  • 50 g  Babyspinat
  • 4 Stiele Minze
  • 2 TL Akazienhonig
  • 2 TL Dijonsenf
  • 1 TL Sherryessig
  • Vanille-Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 2 EL Mandelöl
  • Chiliflocken

 

Erdbeeren und Rhabarber

 

So geht es

Dieser Spargelsalat lebt von den fruchtig-frischen Kontrasten aus Beeren, Spargel und Rhabarber. Zunächst schält Ihr dazu den Spargel im unteren Drittel und schneidet die holzigen Enden ab. Anschließend die Stangen waschen und in schräge, ca. 4cm lange Stücke schneiden. Die Spargelspitzen könnt ihr erst einmal beiseite legen. Jetzt ist der Rhabarber an der Reihe. Diesen ebenfalls schälen und in 3cm lange Stücke schneiden. Die Erdbeeren waschen und den Strunk entfernen. Auch die Minze waschen, trocken tupfen und die Blätter klein zupfen. 

Jetzt müsst ihr die Spargelstücke ca. 3 Min. dämpfen, dann die Spargelspitzen zugeben, ca. 2 Min. mitdämpfen. Der Rhabarber gesellt sich noch für ca. 1 Min. dazu. Den Dämpfeinsatz herausnehmen, alles kalt abbrausen und abtropfen lassen.  

Für das Dressing püriert ihr 200g der Erdbeeren. Mit Honig, Senf und Essig verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Öl unterschlagen. Jetzt geht es ans Anrichten. Dazu legt ihr den Teller mit Spinatblättern aus und verteilt den Spargel und Rhabarber darauf. Die übrigen Erdbeeren halbieren und ebenfalls darauf geben. Zu guter letzt das fruchtig-feine Dressing darüberträufeln, mit Chiliflocken und Minzeblättchen bestreuen.

Rhabarberstangen

Zu dieser frischen Salat-Kombination passt nicht nur frischer Babyspinat. Probiert das Rezept auch gerne mit unserem leckeren Sommer Genuss. Guten Hunger!