
Bei diesem leckeren Wintersalat mit Florette émotions Fein & Pikant kuscheln Rucola, Feldsalat und Rote Bete mit Ofenbroccoli und krossem Mandeltofu. Perfekt für kalte Tage. weiterlesen

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Der Herbst ist da – mit goldenen Blättern, kühleren Tagen und der Zeit, in der Kürbisgerichte in allen Varianten wieder Hochsaison haben. Beim Kürbismonat feiern wir alles, was diesen Herbst besonders schmecken lässt: Kürbisse sind nicht nur vielseitig in der Küche, sondern auch reich an Vitaminen und wahren Nährstoffwundern. Ob gebacken, gefüllt, als Suppe oder Snack – wir zeigen dir Rezepte, Tipps & Wissenswertes rund um die orangefarbene Herbstfrucht.
Nährstoffe auf einen Blick: Kürbis ist reich an Vitamin A (Beta‑Carotin), Kalium, Ballaststoffen und Antioxidantien, unterstützt das Immunsystem und schützt die Augen.
Gesundheit & Wirkung: Studien deuten darauf hin, dass Carotinoide das Risiko für bestimmte Erkrankungen senken können. Gleichzeitig hilft die Ballaststoffdichte bei Verdauung & Blutzuckerregulation.
Kürbis in Scheiben oder Hälften mit Olivenöl, Kräutern und Gewürzen rösten – das bringt Aroma & Tiefe in jedes Gericht.
Gebackener Kürbis: Der Duft der Gemütlichkeit
Man darf also festhalten: In der Küche sind Kürbisse ein absoluter Bringer. Für uns gibt es kaum etwas Schöneres, als sich von dem Duft gebackener Kürbisse heraus aus dem Alltag und hinein in einen herbstlichen Traum voller Gemütlichkeit entführen zu lassen. Genau das machen wir jetzt: Denn mit ihrem für uns kreierten Rezept gibt uns die liebe Lea Lou neuen Stoff zum Träumen!
Gefüllte Kürbisschiffchen mit Tomaten-Feta-Bulgur-Salat und Hummus
Für drei bis vier Portionen.
Das braucht ihr:
1 kleiner Butternuss-Kürbis Olivenöl
100 g Bulgur
2 Fleischtomaten
1/2 Bund (20 g) Petersilie (glatt oder kraus) 2 Frühlingszwiebeln
2 EL schwarze Oliven, entsteint
2 EL Pinienkerne, geröstet
100 g Feta
1 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer
175 g Hummus
So geht es:
Den Ofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Kürbis halbieren, entkernen und die Schnittstellen mit Öl bepinseln. Die Kürbis-Hälften auf das Backblech legen (Schnittstellen nach oben), den Kürbis ca. 40 Minuten im heißen Ofen garen, bis die Schnittstellen goldbraun sind und das Kürbisfleisch weich ist.
In der Zwischenzeit 400 ml leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen, den Bulgur darin bei mittlerer Hitze im geschlossenen Topf ca. 10 Minuten garen, bis das Wasser verdampft bzw. aufgesogen ist. Den Bulgur dann von der Kochstelle nehmen und einige Minuten im offenen Topf quellen lassen.
Tomaten und Petersilie waschen, beides fein hacken.
Frühlingszwiebeln waschen, die Enden entfernen, das Gemüse in sehr feine Streifen schneiden.
Bulgur, Tomaten, Petersilie, Frühlingszwiebeln, Oliven und Pinienkerne in eine Schüssel geben, Feta hineinkrümeln und zwei Esslöffel Hummus hinzufügen.
1 EL Olivenöl und Zitronensaft unterrühren, den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kürbis aus dem Ofen nehmen, beide Hälften mit dem Bulgur-Salat füllen. Kürbis für weitere 10 Minuten backen, dann mit dem restlichen Bulgur-Tomaten-Salat – und nach Belieben mit Extra-Hummus servieren.
Sortenauswahl: Hokkaido, Butternuss, Muskat, Spaghetti‑Kürbis – jede Sorte hat andere Textur & Aroma.
Lagerung: Kühl (ca. 10‑15 °C), trocken & dunkel lagern – so halten Kürbisse mehrere Wochen.
Vorbereitung: Kürbis vor dem Kochen gut waschen; Schale bei Hokkaido essbar, andere Sorten ggf. mitgekocht oder entfernt.
Verarbeitung der Kerne & Schale: Kürbiskerne rösten – ideal als Snack! Oder gemahlen in Müsli. Kürbisschale zu Suppen oder Pürees geben, wenn weich gekocht.
Der Kürbismonat ist die perfekte Jahreszeit, um mit Kürbis zu experimentieren – gesunde Ernährung trifft auf Genuss. Ob als Hauptgericht, Snack oder Beilage: Kürbis bringt Farbe & Vielfalt auf deinen Teller. Lass dich inspirieren und falle nicht dem klassischen „Pumpkin Spice“ Trend zum Opfer – denn Gemüse kann so viel mehr als nur Gewürz.

Bald ist Wochenende, die Wetterprognosen sagen voraus, dass die Sonne scheinen wird. Auf geht’s mit der Vorbereitung für einen wunderbaren BBQ-Abend unter Freunden. Zu allererst denkt man ans Fleisch – sollen Würstchen, Cevapcici, Hähnchensteaks oder Lammfleischspieße auf das Grillrost? Doch die Beilagen sind mindestens genauso wichtig! Und neben dem typischen Fladenbrot und Kartoffelsalat gibt es so viele, mediterrane aber auch fruchtige und erfrischende Salate, die das BBQ unvergesslich machen.

Was im Winter für mich die Suppe ist, ist im Sommer der Salat. Ich könnte mir eigentlich jeden Tag eine Schüssel zubereiten und da ich ziemlich experimentierfreudig bin, hätte ich trotzdem einen abwechslungsreichen Speiseplan. Für meine heutige Kolumne habe ich mir die Top 5 Zutaten für einen Sommer-Salat überlegt. Da ich gerne zum Selbermachen und -mischen inspirieren möchte, habe ich die Zutaten in verschiedene Oberkategorien eingeteilt und diese jeweils mit Zutaten befüllt. So kann jeder sich genau das heraussuchen, was er gerne mag und hat am Ende mit Sicherheit eine sättigende, leckere Sommermahlzeit. Natürlich ist diese Liste lange nicht vollständig, jeder darf sie sehr gerne für sich passend erweitern. Selbstverständlich habe ich außerdem trotzdem ein Rezept zum Nachmachen dabei: heute gibt es meine Variante einer Panzanella, einen italienischen Brotsalat mit Rucola, Tomaten, Zucchini, Feta, Basilikum, knusprigem Speck und einer Knoblauch-Vinaigrette.

Es gibt tatsächlich Menschen, die meinen, sie könnten keine Salatdressings anrühren und greifen deshalb zu Fertig-Varianten. Dressing aus der Flasche oder dem Tütchen? Gab es bei mir noch nie! Und ich wage zu behaupten, dass das auch niemand kaufen muss. Seinen Salat mit einem leckeren Dressing zu krönen, ist nämlich ein Kinderspiel. Man braucht wirklich nur sehr wenige Zutaten und wenn man die einmal hat, halten sie auch eine Weile. In meinem Haushalt ist die Holunderblüten-Vinaigrette der Klassiker, den es immer gibt. Ich rede meinem Holunderstrauch im Garten auch schon täglich gut zu, dass er endlich anfängt zu blühen, mein Sirup neigt sich nämlich langsam dem Ende zu. Zur Not hätte ich aber auch noch mindestens zwei andere Rezepte zur Hand. Und die teile ich heute gerne mit euch: